​​​Internationales HR-Barometer zum Wohlbefinden der Arbeitne​hmer:

Österreicher sind mit ihrer Arbeitssituation 

generell z​ufrieden​

Bedarf besteht bei der Anerkennung und Motivation durch Sozialleistungen

Erfreuliche Ergebnisse brachte eine Online-Befragung von Edenred Austria zutage:

Die österreichischen Arbeitnehmer äußern sich sehr zufrieden mit ihrer Situation, sehen sich in Sachen Digitalisierung gut ausgestattet und empfinde​n Sozialleistungen als großen Motivationsfaktor.

Wien, 02. Juni 2015 – Zum ersten Mal beteiligte sich E​denred Austria dieses Jahr am internationalen HR-Barometer, das jährlich mit dem Marktforschungsunternehmen Ipsos durchgeführt wird.

  • Online-Umfrage, die zwischen dem 9. und 21. Januar 2015 mit 13.600 europäischen Arbeitnehmern durchgeführt wurde (10. Ausgabe)

  • In 14 europäischen Ländern: Deutschland, Belgien, Spanien, Frankreich, Italien, Schweden, Großbritannien, Po​len, Rumänien, Türkei, Finnland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden.

  • Repräsentative Stichprobe von 800 österreichischen Arbeitnehmern (18 Jahre und älter, ausgenommen Handwerker, Händler, Freiberufler und Landwirte)

Die Ergebnisse für Österreich fallen im internationalen Vergleich durchwegs positiv aus, mit einzelnen Werten liegen sie sogar im Spitzenfeld. So ist die Arbeitszufriedenheit besonders hoch und die Work-Life-Balance für einen sehr großen Teil der Arbeitnehmer gegeben. Auch in Bezug auf die Digitalisierung erzielt Österreich positive Ergebnisse – ältere wie auch jüngere Österreicher fühlen sich damit vertraut. Und Sozialleistungen sind im Arbeitsleben der österreichischen Werktätigen ein wesentlicher Motivationsfaktor.

Ursula Würzl, Geschäftsführerin Edenred Austria: "Von den Ergebnissen der Studie waren wir sehr überrascht – es zeigt sich, dass die Österreicherinnen und Österreicher, was die Arbeitszufriedenheit betrifft, im internationalen Vergleich sensationell abschneiden. Ein deutlicher Bedarf ist allerdings noch in der Anerkennung und Motivation durch Sozialleistungen erkennbar."​​​​


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